Bisherige Ausstellungen

Gruppenausstellung

SEASON OPENING 

 

Ausstellung von Auffahrt (26. Mai 2022) bis Pfingstmontag (6. Juni 2022)

 

Oeffungszeiten:

Auffahrt und Pfingstmontag sowie Freitag bis Sonntag: 13 bis 18 Uhr

und auf Anmeldung: 079 69 805 69

 

Werke nationaler und internationaler Künstler werden in der Gruppenausstellung der Galerie ART87 in Andermatt zur Eröffnung der Sommersaison zu sehen sein, eine Vielfalt von Fotografien, Malerei, Zeichnungen, Skulpturen und Wandobjekte.

 

Der Japaner Takahide Komatsu zeigt subtile, kleinformatige Werke, während sein Landsmann Toshiya Kobayashi mit schwarzen Blumenmotiven überrascht.

 

Die Verschmelzung von Natur und Körperelementen in zarten Farben dominieren die Leinwandarbeiten der Schweizer Künstlerin Myriam Arnelas.

 

Elemente aus der Natur sind für HELE die Inspiration für viele ihrer Arbeiten. In dieser Ausstellung ist die Schweizerin mit Wandobjekten und Leinwandarbeiten vertreten.

 

In den filigranen, subtilen Arbeiten des iranischen Künstlers Ashkan Sanei steht der Mensch im Mittelpunkt: Zeichnungen, die beeindrucken.

 

Mit ausdruckstarken und geheimnisvollen Fragmenten der Natur überrascht der Schweizer Künstler JJ Frank den Betrachter mit seinen schwarz/weiss Fotoarbeiten.

 

Der Schweizer Bildhauer Carlo Bürgi lebt und arbeitet in Spanien, er ist mit einigen Holzskulpturen seiner Werkgruppe »Visio cap endins» zur Saisoneröffnung in der Galerie Art87 vertreten.

 

Inspirationsquelle für alle oben genannten Künstler sind Natur und Mensch. Letztendlich ist es aber entscheidend, was im Auge des Betrachters passiert. Welche Gedanken entwickeln sich und welche eigenen Bilder entstehen im Geist dazu. 

 

Neuigkeiten zu dieser Ausstellung

 

Wir müssen leider darauf hinweisen, dass Jürg C. Bächtold an dieser Ausstellung nicht teilnehmen kann. Veronika Suter stellt alleine aus und wird bei der Eröffnung anwesend sein.

 

Jürg C. Bächtold und Veronika Suter

 

Eröffnung

Am 19. März 2022

AB 15 Uhr

Die Künstler/Künstlerin sind am 19. März anwesend

 

Ausstellung 

20. März bis 18. April 2022

Freitag bis Sonntag

13 bis 18 Uhr

 

Veronika Suter

 

Die Faszination von Glas liegt in seiner widersprüchlichen Natur; in seiner spröden Zerbrechlichkeit im Gegensatz zu seiner harten, transparenten Stärke. Diese Eigenschaften und die große Empfindlichkeit des Rohstoffs Glas bei der Bearbeitung laden mich ein, mich in unverwechselbaren und minimalistischen Formen auszudrücken. Zum Beispiel kann allein die Temperatur bei der Bearbeitung Textur und Farbe auf einzigartige, nicht wiederholbare Weise bestimmen. Ein paar Grad höher oder niedriger im Brennprozess können ein völlig neues und anderes Werk ergeben. Oder wenn ich dünne Glasoberflächen schaffe, indem ich im kleinsten Millimeterbereich arbeite, erzeuge ich ein Gefühl der Zerbrechlichkeit, das fast die eigene Existenz des Materials verleugnet, aber gleichzeitig eindringlich seine immense Stärke und Haltbarkeit demonstriert. 

 

https://www.veronikasuter.ch

Jürg C. Bächtold

 

Die gestalterische Auseinandersetzung mit dem Material Ton begann ich 1982 in meinem ersten eigenen Atelier in Hochdorf. Schon damals zeichnete sich ab, dass ich mich vor allem der keramischen Kunst widmen wollte. Zahlreiche Ausstellungen in der Schweiz sowie Teilnahmen an ausländischen Wettbewerben (Vallauris und Faenza) bestätigen mein Schaffen. Unter anderem wurde ich an der III. und IV. World Triennale Exhibition of small Ceramics Zagreb für meine Werke ausgezeichnet. Ausserdem existieren diverse öffentliche Ankäufe.

 

Als Mitverantwortlicher für den Aufbau der M-art Keramik unterrichtete ich anschliessend im M-art Haus in Suhr.

 

Nebst eigenem ständigem Experimentieren konnte ich mein Wissen u.a. bei Friedrich Stachat (Deutschland) und den Professoren Giovanni Cimatti (Italien) und Imre Schrammel (Ungarn) fachspezifisch erweitern. Ich bin Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Keramiker und des  Form Forums. 

 

Seit 1999 führe ich ein Atelier für experimentelle Keramik.Nach wie vor möchte ich meine Erfahrungen in Form von Kunstwerken an Ausstellungen und als keramischer Plastiker und Gestalter in Workshops an Kunstfreunde und Interessierte weiter geben.

 

https://www.jcbaechtold.com

 

Heinz Julen

 

Eröffnung

Am 5. Februar 2021

Ab 15 Uhr 

Der Künstler ist am 5. Februar anwesend

 

Ausstellung 

6. Februar bis 13. März 2022

Freitag bis Sonntag 

13 bis 18 Uhr

 

Zusätzliche Feiertagsöffnungszeiten

22. bis 24. Februar

28. Februar bis 3. März

15 bis 18 Uhr

 

Auf Anfrage

Rufen Sie Uns An!

Mari Russi - +41 79 466 19 79

Lesley Pollock +41 79 203 72 53

 

 

Heinz Julen, geboren und aufgewachsen in einer herzlichen Familienbande in Zermatt. Tief verwurzelt in seiner Heimat, wo Religion einen hohen Stellenwert hat, gekennzeichnet von einer Spiritualität welchen seinen Werken eine individuelle Dimension verleiht.

 

Heinz Julen möchte mit seiner Kunst wahrhaftig sein. Daher steht immer die Frage im Raum «warum?» und bleibt immer im Diskurs mit seiner Schaffenskraft aber speziell auch mit seiner Kunst.

 

Er versteht sich nicht nur als Maler, Möbeldesigner, Architekt oder sonst was. Für Ihn ist alles ein Teil des Ganzen. (cf. Marcel Duchamp)

 

Der Raum, das Bild, das Regal, der Stuhl etc. sind eins und wachsen gleichermassen zusammen in Ihrem Erschaffungsprozess als ein “Gesamtkunstwerk”.

 

https://www.heinzjulen.com/de.html

Pavel Sramek und Ernestina Abbühl

 

Eröffnung

Am 18. / 19. Dezember 2021

AB 13 Uhr

Die Künstler sind am 18. Dezember anwesend

 

Ausstellung 

26. Dezember 2021 bis 9. Januar 2022

Täglich geöffnet

13 bis 18 Uhr

 

14. Januar bis 30 Januar 2022

Freitag bis Sonntag

13 bis 18 Uhr

Pavel Sramek

 

Eine unerwartetes sehr tief im inneren berührendes Erlebnis kombiniert mit persönlichen Begegnungen und Kontakt zum Holzbildhauen hat 2016 mein leben verändert. Seither sind Holzstämme und Kettensägen nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken.

 

Als Ausgleich zu meinem sehr schönen und auch fordernden Beruf als Architekt, gönne ich mir viel Zeit als Holzbildhauer in der SAGBAR, meiner Sägewerkstatt. Die geistige sowie kreative Freiheit, reines Bauchgefühl, absolut nur nach Lust und Laune ohne Vorgaben, sich grenzenlos entfalten zu können, ist für mich ein gelebter Traum.

 

https://www.sagbar.net

 

Ernestina Abbühl

 

"structuras alpinas"

 

Ernestina ist 1967 Geboren und aufgewachsen im Engadin. Sie ist, schon seit ihrer Kindheit, geprägt und fasziniert vom alpinen Umfeld. 

Seit vielen Jahren befasst sich die Künstlerin mit der Thematik des ALPINEN und HOCHALPINEN RAUMES.

Die Inspiration holt sie sich auf Touren und Exkursionen im alpinen (Kultur-)Raum.

Die abstrakten Reliefs widerspiegeln die alpinen Strukturen und, wie die Künstlerin es benennt, «die alpine Architektur». sie interessiert sich für das Übergangene, das scheinbar Einfache und wenig Wahrgenommene.

 

Dieser Zauber der Schöpfung, der in der Tiefe der Naturelemente facettenreich spielt.  Die immense Urkraft der alpinen Natur erfüllt ihr Menschsein mit Dankbarkeit, Demut und Faszination – als immer wieder ganz grosse Lichtblicke.

 

NACHHALTIGKEIT durch den Einsatz von gefundenen Materialien „objects trouvés“ wie zB verschiedene Papiere (u.a. handgeschöpfte) und Stoffe/Cotton aus dem kulturellen Umfeld der alpinen Regionen und ihren Geschichten.

Paraffin/Wachs als künstlerisches Ausdrucksmittel und seinen Spezifikationen wie Schutz, Langlebigkeit, Werterhaltung, Imprägnierung, Konservierung.

 

Der Einsatz von Wachs, ihrem wichtigen Werkstoff, ähnelt einer Versiegelung und dem Schutz eines wertvollen Schatzes.

 

Ernestina Abbühl

Muttersprache rätoromanisch

Mitglied von Visarte Schweiz, Graubünden

 

http://www.ernestina-waxart.ch

 

Gedeon Regli

Margret Achermann-Voges

 

Ausstellung

4. September bis 17. Oktober 2021

Freitags, Samstags und Sonntags

13 bis 18 Uhr

Aus dem Leben von Margret Achermann-Voges

 

Margret wurde am 03. April 1940 als erstes Kind von Margarete und Heinrich Voges in Lüneburg geboren. 

 

Ihr Vater war im Krieg. Die Mutter musste gegen Ende des Krieges alleine mit der 5-jährigen Margret und dem 3-jährigen Bruder Klaus von Rügen, wohin sie zu ihren Eltern gezogen war, zu den Grosseltern und Verwandten nach Lüneburg fliehen. 

 

Während dieser Zeit war der Vater verschollen und wurde später für tot erklärt. Viele Jahre später bekam Margret über den DRK-Suchdienst den Bescheid, dass er in russischer Gefangenschaft gestorben war. 

 

Margret besuchte in Lüneburg die Mittelschule und erhielt neben der Schule Zeichenunterricht. Nach Abschluss der Schule zog es sie für sieben Semester auf die Fachschule für das Edelmetallgewerbe in Schwäbisch Gmünd. Nach der Ausbildung trat sie 1964 ihre erste Anstellung in Zürich an.

 

Später wechselte sie als Goldschmiede-Disponentin zu Bucherer nach Luzern. Dort lernte sie auch ihren Mann Sepp Achermann von Rothenburg kennen. Am 1. September 1967 heirateten die beiden und nahmen ihren Wohnsitz in Luzern. Margret arbeitete über Jahre weiterhin als Goldschmiede-Disponentin.

 

Mit einem befreundeten Ehepaar kauften Margret und Sepp ein altes Bauernhaus. Dort fand sie ihre kreative Erfüllung in der Bauernmalerei.  Für Margret war es sehr wichtig, dass sie sich immer mit dem entsprechenden Thema detailliert befasste und sich dadurch vertiefte Kenntnisse aneignete. Halbe Sachen oder oberflächliche Kenntnisse gab es für sie nicht. In dieser Zeit bemalte Margret Truhen, Schränke aber auch Bretter in der Kunst der Bauernmalerei. Sie war auch als Kursleiterin in diesem Bereich tätig. 

Als nächstes hat sie sich der Ikonen-Malerei zugewandt. In vielen Kursen hat sie sich in diese Kunst eingearbeitet und dann in unzähligen Arbeitsstunden wunderschöne Werke geschaffen. Zitat:

„Das Malen oder Schreiben von Ikonen ist einerseits die Herausforderung der technischen Seite, welche eine Vielzahl von Arbeitsschritten und eine gewisse Handfertigkeit erfordert; andererseits ist es das Thema der Ikone selber, eine vorgegebene Darstellung, die dem eigenen Gestaltungswillen keinen Raum lässt. Ikonenmalen ist eher eine meditative denn eine kreative Tätigkeit.» 

 

In den 1980-er Jahren nahm Margret eine Stelle im Schuldienst der Stadt Luzern an und gab als Fachlehrerin Unterricht in technischem und bildnerischem Gestalten. Sie mochte ihre Schülerinnen und Schüler sehr. Sie erzählte immer voller Begeisterung von der Kreativität, dem Engagement und der Begeisterungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen.

Insbesondere in den letzten Jahrzehnten wurde das Malen zu ihrer besonderen Leidenschaft. Sie hat sich in verschiedenen Techniken immer weiter gebildet und weiter entwickelt. So besuchte sie regelmässig Kurse an der Schule für Malen, Zeichnen und Gestalten in Luzern. 

In ihrem heimischen Atelier entstanden wunderschöne Aquarelle und auch beeindruckende Ölgemälde. Das Auseinandersetzen mit der Gestaltung von dreidimensionalen Bildern mit speziellen Materialien wie z.B. Sand war für sie eine weitere Herausforderung.

 

Malaufenthalte führten sie nach Venedig und Griechenland. Sehr stolz war sie, an Vernissagen und  Ausstellungen ihre Werke zu zeigen und damit als Malerin eine gewisse Bekanntheit zu erlangen. 

 

Im April 2007 ist sie mit ihrer Nichte für zwei Wochen nach Namibia gereist. Die unglaublich beeindruckende Landschaft und Tierwelt hat dann Margret mit eindrücklichen Farben in ihren Bilder verarbeitet. 

 

Margret war ein positiver, agiler Mensch. Sie war sehr kommunikativ und überaus hilfsbereit. Altersbedingte gesundheitliche Einschränkungen erhielten in ihrem Leben keine grosse Bedeutung. 

 

Für ihre Angehörigen und Freunde deshalb überraschend wies sich Margret anfangs Februar selber ins Kantonsspital Luzern ein. Nach Hause konnte sie leider nicht mehr. Am 28. Februar 2021 durfte sie schliesslich friedlich einschlafen. 

Stefan Grüter

Claudio Cassano

 

Ausstellung

24. Juli bis 29 August 2021

Freitags, Samstags und Sonntags

13 bis 18 Uhr

 

Stefan Grüter

Acryl- und Ölbilder, Skulpturen

 

Ich arbeite mit diversen Malmitteln, vorwiegende mit Oel- und Acrylfarben auf Holz, Leinwänden oder Malkarton. Meine Bilder sind meistens Anspielungen auf sozial- und weltpolitische Themen mit verstecktem Humor. Die Bilder müssen immer vertieft angeschaut werden, um die verschiedenen verborgenen Ideen zu ergründen.

 

1957 geboren in Wohlen, verheiratet, 2 Kinder

Schule in Wohlen

Lehre als Tiefbau- und Vermessungszeichner

Höhere Fachschule in Muttenz

Neue Kunstschule in Zürich

Seit 1972 Hinwendung zum Surrealismus

 

stefangrueter.ch

Claudio Cassano

 

Claudio Cassano, wurde 1968 geboren und lebt und arbeitet in Brugg.

 

Er verarbeitet seit 1988 verschiedenste Metallarten zu kunstvollen Objekten. Gerade mit der Kombination von warmem Licht und kaltem Metall kreiert er, trotz der vordergründigen Gegensätze, fantasievolle, in harmonischem Einklang stehende Licht- und Leuchtskulpturen. So entstehen stimmungsvolle Arbeiten, die den Betrachter immer wieder aufs Neue faszinieren.

 

Claudio Cassano ist Metallbauer, Schreiner, Designer, Künstler. Für ihn ist der Übergang nahtlos, alles steht unter dem Begriff der Kunst. Er hat ein offenes Auge für aussergewöhnliches Handwerk, sammelt alte Schmiedekunst und ergänzt gefundene Elemente mit eigenen Kreationen aus Metall.

 

Fensterköpfe, die er von alten Fensterläden abschraubt und in seinen Skulpturen als Originale oder als bearbeitete Abgüsse aus verschiedenen Materialien wieder verwendet, sind für den Künstler Schutzengel; doch sie zeigen durch die Inszenierung des Künstlers dessen Humor und verweisen oft mit einem Augenzwinkern auf das Wesen der Menschen.

 

Claudio Cassano lebt seine Leidenschaft; ist er immer für spannende Projekte und Live-Performances zu begeistern. Er ist auch Mitgründer des Kultur-Festivals Artbar, welches während 10 Jahren in Brugg stattfand, der im 2014 bereits zum zweiten Mal organisierten Ausstellung Kunststanzerei Baden sowie Mitinitiator des Schrottplatz-Festivals, das alle zwei Jahre in Brugg auf dem Bingisser-Areal stattfindet. Nach einer Ausstellung im Wallis in Saas Fee, übernahm er 2011 die Galerie Ka Art, die er mit seiner Partnerin, Regula Zimmerli, bis Ende 2014 führte. Da sich mit der Züglete seines Ateliers in die neuen Räumlickeiten an der Aarauerstrasse 96a in Brugg, die Gelegenheit bot, vor Ort eine Galerie zu führen, fiel der Entscheid und sie feierten die Eröffnung der Galerie IMMAGINAZIONE im letzten Oktober. Nebst verschiedenen Kunstausstellungen , ist die Galerie jeden Donnerstag, ab 15.30 Uhr, unter dem Motto „Begegnungen, Kunst und Sein“ zum beliebten Apéro-Treffpunkt geworden.

 

cassano.ch

SUSI KRAMER

 

ERÖFFNUNG

AM 05. Juni

13 - 18 UHR

DIE KÜNSTLERIN IST ANWESEND

 

AUSSTELLUNG

05. Juni bis 18 Juli 2021 

 

Freitags, Samstags und Sonntags

13:00 bis 18:00 Uhr

 

Blumen, 2014 Bemalter Würfel eingegossen, 22,5 x 21,5 x 21,5 cmK

SUSI KRAMER 

Multimedia Künstlerin

 

1947 in Oberhof AG geboren, Ateliers in Oberhof, Paris und Cannes.  Seit 1979 stellt Susi Kramer Ihre Bilder und Skulpturen in der Schweiz, Europa und Asien aus.

 

1994 erweitert die Künstlerin ihr Schaffen durch Acrylglasskulpturen. In genialer Weise reflektiert das transparente Medium das schichtweise Arbeiten und Denken der Künstlerin.  Sie schuf sich auf unserem Planeten ihr eigenes Universum. Es sind diese Farben, diese Fantasie und poetische Leichtigkeit, mit der sie uns berührt und eine andere Sichtweise auf die Realität offenbart.

 

Susi Kramer: „Ein Leben ohne Farbe kann ich mir nicht vorstellen. Sie ist mein Atem.“ Die Inspirationen für ihr Schaffen findet die Malerin im Alltäglichen und überall dort, wo sie sich gerade aufhält. Vor allem jedoch in der Natur, mit der sie intensiv verbunden ist.

 

https://susikramer.ch

 

SYLVIA HEUSER and MUNDY NUSSBAUMER

 

Ausstellung

29. März - 2. Mai 2021

Samstags und Sonntags

1:00 to 6:00 pm

 

JOHANNES  HEPP

 

Ausstellung:  27. Dezember 2020 bis 31. Januar 2021  

                              Freitags bis Sonntags

                              13 bis 18 Uhr

YOUNG ARTISTS

 

Fabienne Baumann, Melissa Frei, Florian Moritz, Anna Siebenthal

 

Ausstellung:  23. August bis 11. Oktober 2020  

                              Freitags bis Sonntags

                              13 bis 18 Uhr

ANNA SCHMID und SONJA RIEMER

 

Ausstellung:  21. Juni bis 16. August 2020  

                              Freitags bis Sonntags

                              13 bis 18 Uhr

 

Sie können die Online-Ausstellung auch anschauen, indem Sie hier klicken.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns. 

 

 

DIDIER EICHENBERGER

 

AUSSTELLUNG

1. Februar bis 8. März 2020

SIMON BERGER und THOMAS DITTLI

 

AUSSTELLUNG

13. März bis 31. Mai 2020

VERONIKA SUTER

 

VERNISSAGE 14. Dezember 2019 ab 16:00 Uhr

 AUSSTELLUNG - 14. Dezember 2019 bis 26. Januar 2020 

 

HANS GISLER UND MARCUS SCHMID

 

VERNISSAGE am . 7 September ab 17.00 Uhr

 AUSSTELLUNG vom 8. SEPTEMBER bis 13 OKTOBER

 Donnerstags bis Sonntags

12. - 19. Uhr

 

VERNISSAGE FOTOS UNTEN

VERNISSAGE 7 SEPTEMBER 2019

 

NACI KOCASALAN

 

VERNISSAGE  3. August ab 17:00 Uhr

 

Ausstellung

4. August bis 1. September 2019

 

Donnerstags bis Sonntags

12. - 19. Uhr

 

 

CARMELA SULLIVAN und

GEDEON REGLI

 

VERNISSAGE am 15. Juni ab 17.00 Uhr

 

AUSSTELLUNG vom 16. Juni bis 28 Juli

 

Donnerstags bis Sonntags 12.00 - 19.00 Uhr

RUDOLF TSCHUDIN

 

VERNISSAGE

9 MÄRZ 2019 AB 16 UHR

 

AUSSTELLUNG

10 MÄRZ BIS 23 APRIL 2019

Donnerstags bis Sonntags

12:00 bis 17:00 Uhr

 

TONI WALKER UND GIANNA HAGANDER

 

3 FEBRUAR - 3 MÄRZ 2019

VERNISSAGE 2 FEBRUAR 2019 AB 1700 UHR

CARL-W. RÖHRIG

"ZWISCHEN TRAUM UND WIRKLICHKEIT"

 

27 DEZEMBER - 27 JANUAR 2019

 

VERNISSAGE 26 DEZEMBER 2018

 

FOTOGRAFIE - DOMINIQUE ANDEREGGEN

CHRIS GARSIDE - FOTOGRAFIE

 

SHADES OF WINTER

1 DEZEMBER - 18 DEZEMBER 2018

 

CHRIS GARSIDE FOTOGRAFIE PRÄSENTIERT

SHADES OF WINTER

 

 

 

http://chrisgarside.ch

 

VERNISSAGE - 01 DEZEMBER 2018

CHRIS GARSIDE

FOTOGRAFIE - VERNON DECK

CATERING - CLAUDIA UND TIZIANA, EMPORIUM 253

FELIX SCHULZE - MIXED MEDIA

JOHANN PETER KISSLING - METALL-ART

06 OKTOBER - 04 NOVEMBER 2018

 

AGNES CECILE - AQUARELL

 

25 AUGUST - 30 SEPTEMBER, 2018

VERNISSAGE AND WORKSHOP

WEIN DEGUSTATION VON GATTLEN'S WEINE GMBH

TINO STEINEMANN UND BRIGITTE STEINEMANN-REIS

21 JULI - 19 AUGUST, 2018

VERNISSAGE 

VERNISSAGE 16 JUNI 2018

 

PETER LIENERT UND MARINO BETSCHART - FOTOGRAFIE

GEDEON REGLI - SKULPTUREN

 

Catering - James Restaurant and Lounge

Wein - Enoteca 1620

Schmuck - Marburger Jewellery und Nordic Jewelry Design

 

Fotografie - Natascha Prints

ehemaliger galerie - "Kunst im Rohbau"

Frederico Morim /Gedeon rEGLI - dez  2016 - feb  2017